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ÜBER UNS

Wofür steht Rhein - Think? 

Rhein – Think bietet Raum, in welchem komplexe Themen unvoreingenommen und ergebnisoffen diskutiert und analysiert werden können. Rhein – Think steht für eine offene, sachliche Debattenkultur, die sich von Polemik, starren Narrativen und Denkverboten distanziert.

Wir verwehren uns jeglicher Einflussnahme durch politische Parteien, Lobbys oder Sonderinteressen. Das Ziel ist der polythematische Diskurs zur Förderung einer prosperierenden und autonomen Schweiz, getragen von intellektueller Neugier und der gemeinsamen Suche nach evidenzbasierten und fundierten Erkenntnissen. Rhein – Think trägt zur öffentlichen Meinungsbildung bei.

Der Name «RHEIN – THINK» leitet sich her von seiner Beheimatung in der Dreilandregion am Rhein und «Re-think» soll gleichzeitig Einladung sein,Informationen aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik grundsätzlich nochmals zu überdenken.

Unsere Grundsätze lauten:

 

  • Freiheit des Denkens: Jede Perspektive zählt, solange sie auf Argumenten und Respekt basiert.

  • Fakten statt Polemik: Wir verpflichten uns der sachlichen Diskussion und der wissenschaftlichen Herangehensweise.

  • Unabhängigkeit als Basis: Wir sind weder politischen Parteien noch Lobbygruppen verpflichtet.

  • Hinterfragen von Narrativen: Wir nehmen gängige Erklärungsmuster nicht ungeprüft hin, sondern zerlegen komplexe Sachverhalte in ihre Einzelteile.

VOM STAMMTISCH ZUM THINK - TANK

Was uns antreibt

Wir haben das Fundament von Rhein-Think nicht im Hörsaal gegossen, sondern am Wirtshaustisch in der Region Basel. Was als leidenschaftlicher ungezwungener liberaler Stammtisch begann, hat sich zu einem ungebundenen Think Tank entwickelt. Unser Ziel bleibt unverändert: Wir pflegen eine unabhängige, kritische und freie Diskussionskultur.

Die besten Ideen entstehen, wenn Menschen ohne Denkverbote und Filter zusammenkommen. Wir nehmen den rohen ehrlichen Geist des Stammtisches und bringen ihn in eine strukturierte, analytische Form und suchen nach ideologiefreien Lösungen für zukunftsorientierte Fragestellungen im Bereich- Wissenschaft, Technologie, Innovation- Gesellschaft, Kultur, Soziale Systeme- Wirtschaft, Finanzen, öffentliche Entwicklung- Politik, Governance, Sicherheit.

Hinter Rhein - Think

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Eva Biland

Dr. med. Eva Biland ist Hausärztin in leitender Position in einem Gesundheitszentrum im Kanton Basel-Stadt und war von 2014 bis 2023 Gemeinderätin von Bettingen.

 

Die Verknüpfung von Fachwissen und gesellschaftlicher Verantwortung ist ihr Antrieb.

Die zunehmende staatliche Bevormundung hinterfragt sie kritisch und setzt auf mehr öffentlich-ethische Diskussionen, um das Leben des Einzelnen eigenverantwortlicher und unkomplizierter zu gestalten.

 

Als Präsidentin eines Kampfsportvereins und in weiteren Vereinsverantwortlichkeiten setzt sie sich für ein selbstbestimmtes, gesundes und sicheres Leben ein.

 

«Ich liebe die Freiheit und die Menschen, die sie gestalten.»

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Boris Zoller

Boris Zoller, Dipl. Ing. ETH, Unternehmer, internationaler Projektleiter und ehemaliger Grenadieroffizier.

In Europa, Nordamerika, dem Nahen Osten und Lateinamerika hat er über viele Jahre hinweg erlebt, wie Staaten funktionieren, wenn demokratische Kultur bröckelt oder gar nicht vorhanden ist.

Es bedeutet: Systeme erodieren, Institutionen verlieren Verantwortung, und Menschen wie auch die Umwelt tragen die Folgen.

 

Diese Erfahrungen prägen seinen Blick auf die Schweiz, (s)ein Land, das seine demokratische Stabilität zunehmend als selbstverständlich betrachtet, während sie schleichend unter Intransparenz, Machtbequemlichkeit und fehlender Verantwortung erodiert.

 

Er setzt sich für eine politische Kultur ein, die Menschlichkeit, Klarheit und wissenschaftliche Ehrlichkeit verbindet.

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    Daniel Hieke

    Daniel Hieke ist ein neugieriger, unabhängiger Denker und Unternehmer aus der Region Basel. Getrieben von liberaler Überzeugung setzt er auf persönliche Freiheit, möglichst wenig Staat und Eigenverantwortung.

     

    Als ehemaliger Milizoffizier der Schweizer Armee und aufgeschlossener Bürger beschäftigt er sich intensiv mit Sicherheitspolitik: Er kritisiert die jahrelange Vernachlässigung der Landesverteidigung, fordert mehr Ressourcen für die Armee und pocht auf eine realistische, wehrhafte Sicherheitspolitik statt leerer Worte.

    Seine Neugierde lässt ihn ständig hinterfragen, beobachten und nach besseren, freieren Lösungen suchen.

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